Willkommen
 RR als Spiegel der Seele
Über mich
Ausbildungsphilosphie
Überregionales Angebot
Ausbildungskurse
Welpenfrüherziehung
Junghundekurs
Grundkurs
Aufbaukurs/ Antijagd
Problemhundetraining
Kind und Hund
Dog-Trick
Apportieren
Behinderung & Hund
Spaß-Agility
Tiergestütztes Angebot
Impressionen Gruppenkurse
Rhodesian Ridgebacks
RR in meinem Training
Meine Schüler
Neuigkeiten
Wissenswertes
Preisliste
Fotogalerie
Gästebuch
Kontakt
Links
Impressum


Meine Hündin
Billie

Ein Tier gibt Liebe, ohne dafür etwas zu fordern


Bereits seit den vierziger Jahren des 20 Jahrhunderts finden sich wissenschaftliche Veröffentlichungen, die den therapeutischen Wert eines Heimtiers zum Thema haben
(z.B. Bossard, 1944).

Mittlerweile werden vielerorts Hunde in unterschiedlichen therapeutischen Bereichen eingesetzt. So ist das tiergestützte Angebot breit gefächert:
von der Rehabilitation über präventive Maßnahmen bis hin zur individuellen Lebensgestaltung und Integration, um nur einige Bereiche anzusprechen.

Man weiß heutzutage, dass Kontakt zu Hunden die Lebensfreude von Menschen mit Handicap steigern kann.

Das Zusammensein mit einem geliebten Vierbeiner kann eine positive Einflussnahme auf den Menschen haben. So werden Probleme oftmals zweitrangig, da die Sorge um das Wohl des geliebten Hundes das Leben bestimmt und Verantwortung gefragt ist. Das Tier kann Sicherheit und Vertrauen geben sowie ein Stück mehr Unabhängigkeit und damit mehr Lebensqualität. Ein Tier gibt Liebe, ohne dafür etwas zu fordern und bewertet weder Aussehen noch Unzulänglichkeiten.

Durch diese positive Einflussnahme kann sowohl der Mensch mit Handicap als auch sein familiäres Umfeld neue Kraft und Zuversicht schöpfen.

Wirkungen

Kurzfristige Wirkungen eines therapeutischen Kontakts zu Hunden können beispielsweise sein: Entspannung, mehr Aufmerksamkeit, das Gefühl von Sicherheit. Kinder reagieren nach Fine mehr auf Tiere als auf leblose Objekte wie zum Beispiel Spielzeug
(Fine 2006). Des Weiteren können ruhende Tiere das Gefühl von Entspannung und Sicherheit vermitteln, was beim Streicheln eines Tieres verstärkt wird und ein Beziehung intensivieren kann  (Fine 2006).

Langfristig kann der Kontakt zum Tier den Beziehungsaufbau fördern (z.B. Bowlby, 1969; 1980; Bretherton & Waters, 1985; Grossmann, 1995; Main, 1997) Das Tier kann als Brücke fungieren, um langfristig Zugang und Bindung zum Kind zu bekommen
(Levinson, 1972).

Eisbrecher – Funktion

Hunde im tiergestützten Angebot können eine sogenannte „Eisbrecher-Funktion“ haben. Insbesondere ruhige und freundliche Tiere sind für Kinder sehr attraktiv. Sie können Kommunikations- und Beziehungsangebote erleichtern und initiieren. ( Brockmann 2002 ), Der Kommunikationspartner Mensch kann daran anknüpfen und rascher Zugang erhalten.   


In Abgrenzung zur tiergestützten Therapie möchte ich mein Angebot für Sie wie folgt beschreiben: 

Ohne auf einen bestimmten therapeutischen Erfolg gezielt hinzuarbeiten, möchte ich Ihnen die Möglichkeit eines abwechslungsreichen Freizeitangebotes geben.

Hierzu biete ich gemeinsame Spaziergänge o.Ä. mit gut sozialisierten und ruhigen Hunden an, die über eine hohe Toleranzschwelle verfügen.

Diese Spaziergänge verlaufen völlig ohne Zwang.

Allein die Anwesenheit des Hundes zählt. Daraus kann sich Spiel, Bewegung und vor allem Kommunikation ergeben.

Hunde bieten Gesprächsstoff und helfen bei der Beziehungsgestaltung und Kontaktaufnahme zur Umwelt.

Auch können hierbei in freundlicher und entspannter Grundstimmung z. B. Regeln im Umgang Kind und Hund vermittelt werden.

Sie können mein Angebot je nach Möglichkeit im Gruppen- wie auch im Einzelkontakt nutzen.

Meine Hündin
Basihma

Ruhende Tiere können das Gefühl von Entspannung
und Sicherheit vermitteln.